ÖGNI Gold für „Haus am Schottentor“

Im Rahmen einer feierlichen Gala in der Trabrennbahn Krieau, wurde dem Projektentwickler der geschichtsträchtigen ehemaligen CA-Bankzentrale „Haus am Schottentor“ das Gold Zertifikat der Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) verleihen. Im Rahmen einer laufenden Evaluierung und Prüfung wurde die Einhaltung der nachhaltigen Ziele seitens ÖGNI verifiziert und mit der Überreichung des Vorzertifikats ÖGNI Gold feierlich besiegelt. Ein aussagekräftiges Statement für den Entwickler PEMA Holding und den Eigentümer – die Familie Koch – für ihr prestigeträchtiges Sanierungsprojekt. Begleitet wurde das ÖGNI Audit von Seiten der PEMA Holding durch Fachkonsulent DI Reinhard Labugger (RM Engineering). Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt unter der Leitung von Landeskonservator Hofrat Univ.-Doz. Dr. Friedrich Dahm wurde diese Zertifizierung aber erst möglich. 

Die ÖGNI hat es sich zum Ziel gesetzt Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche mithilfe von Gebäudezertifizierungen zu etablieren. Die Qualitätsstandards sind hoch, daher freut sich Mag. Markus Schafferer, geschäftsführender Gesellschafter der PEMA Holding, umso mehr über die Gold-Zertifizierung: „Wir haben von Anfang an klare Standards für unser Projekt gesetzt. Dass diese jetzt auch noch ausgezeichnet werden demonstriert erneut, dass wir mit unserer nachhaltigen Positionierung am absolut richtigen Weg sind.“ 

„Das Haus am Schottentor ist in seiner Art das erste Projekt, welches wir mit einem Zertifikat in Gold auszeichnen dürfen. Es zeigt, dass es durchaus möglich ist auch denkmalgeschützte Gebäude ökologisch und sozial nachhaltig zu revitalisieren.“, so Mag. Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI.

Nachhaltige Immobilienwirtschaft mit Zukunft – diese Philosophie verbindet die ÖGNI mit dem Tiroler Immobilienentwickler PEMA Holding. Ein roter Faden, der sich durch alle bisherigen Neubauten der PEMA zieht und nun auch das neueste Projekt, „Haus am Schottentor“ färbt. Bis 2020 wird der sezessionistisch-neoklassizistische Prunkbau an der Wiener Ringstraße von Kopf bis Fuß saniert. Dabei wird stark auf einen sozialen und ökologischen Mehrwert geachtet. Mit viel Bedacht wird dabei die denkmalgeschützte Bausubstanz des Hauses erhalten und in eine nachhaltige Zukunft geführt.

Quelle: PEMA Holding
Quelle: PEMA Holding