Baustart für größtes McDonald’s Restaurant in Vorarlberg

Gemeinsam mit dem Immobilien- und Projektentwickler ZIMA konzipiert, entsteht mit insgesamt 308 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich und 54 weiteren Parkplätzen das größte McDonald’s Restaurant in Vorarlberg. Geplante Eröffnung ist bereits im Juli 2021.

22.02.2021 | Montag vor 4 Tagen von Amelie Miller
Baustart für größtes McDonald’s Restaurant in Vorarlberg Foto: ZIMA

Baustart für größtes McDonald’s Restaurant in Vorarlberg

Am 19. Februar 2021 startete planmäßig der Bau des modernen, klimaneutralen und barrierefreien McDonald’s Restaurants des Franchisenehmers Loek Versluis in Hohenems.

Die Modernisierung dieses Standorts war für uns schon lange ein Thema. Gemeinsam mit McDonald’s schaffen wir hier ein bedarfsorientiertes Angebot, welches der sehr exponierten und stark frequentierten Lage entgegenkommt. Insgesamt werden rund vier Millionen Euro in den zweistöckigen, modernen Neubau investiert, so Elmar Girardi, Geschäftsführer der ZIMA Projekt Baugesellschaft mbH.

Der von den Architekten Marius Consulting ZT GmbH geplante Neubau umfasst alles, was bei McDonald’s State of the Art ist: Mit der geplanten Eröffnung im Juli 2021 erwartet die Gäste in der Diepoldsauer Straße 51 in Hohenems ein modernes, zweistöckiges Restaurant mit einem vergrößerten Gästebereich im Holz- und Steindesign, über 200 Sitzmöglichkeiten für mehr Platz und Komfort, McCafé und McDrive. Auch eine weitläufige Terrasse mit 100 Sitzplätzen sowie ein großzügiges Outdoor und Indoor Playland ist geplant.

Das neueste Restaurant von Franchisenehmer Loek Versluis war und bleibt Mitglied des „Klimaneutralitätsbündnis 2025″. Damit sind alle sechs Vorarlberger McDonald`s Restaurants klimaneutral. Alle Emissionen, die durch das Restaurant entstehen, werden so weit wie möglich reduziert bzw. nicht vermeidbare CO2-Ausstöße durch die Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Restaurant in Hohenems wird seinen Strom zu 100 Prozent aus österreichischer Wasserkraft beziehen, zudem wird ein innovativer „Biospüler” eingesetzt werden, bei dem organische Abfälle in einem Container gesammelt, an eine Biogasanlage übergeben und dort wieder in Energie umgewandelt werden.

Fotocredits: ZIMA